Von der Diagnose bis zur Nachsorge und/oder im Alltag. 

 

Eine chronische Erkrankung, wie z.B

Krebs

neurologische Leiden (z.B. Parkinson, MS, ASL, Formen der Demenz)

Diabetes

Hormon- und Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes, Schilddrüsen(unter/über)funktion)

Herzkreislauf- und Lungenkrankheiten (z.B. Herzinsuffizienz, Nach Herzinfarkt, COPD, Zystische Fibrose)

und/oder eine Behinderung (körperlich/kognitiv/sensitiv/psychisch), stellt - auf mehreren Levels - eine grosse Herausforderung dar. Heute weiss man, wie sehr darunter auch das sexuelle Wohlsein und die sexuelle Gesundheit einschneidend beeinträchtigt werden können.

 

Für viele Menschen ist Sexualität am Anfang einer ernsthaften Erkrankung oder einer neuen Lebenssituation oft kein Erstlinien-Thema. Die Prioritäten sind da meist gewichtet auf Strategien, die vorerst das Weitergehen ermöglichen.
Doch wenn die akute Phase, oder schwierigsten Momente vorbei sind, und eine neue Normalität angestrebt wird, fehlen vielen Betroffenen und deren Partner*innen oder der Familie adäquate Informationen oder Unterstützung, um mit den verschiedenen Veränderungen förderlich umzugehen. 

 

Das Annehmen der neuen Situation bei sich selbst und/oder in der Paarbeziehung, bzw. in der Familie, dem Zeit und Raum zu geben für eine bewusste Auseinandersetzung, eröffnet ein Potential, wo es den Ressourcen entsprechend möglich ist individuelle Massnahmen anzuwenden, um wieder sexuelles Wohlsein zu erreichen. 

Meine Arbeit besteht genau darin, dich und dein Umfeld auf diesem Weg zu begleiten.